Vom 15. bis 17. April machten wir gute Praktiken bekannt und verbreiteten sie weiter, wobei folgende Partnerschulen teilnahmen:
· Handelsgymnasium, Burgas, Region Burgas;
· Mittelschule "Hristo Botev", Pavel Banya, Region Stara Sagora;
· Mittelschule "Vasil Levski", Dorf Cherni Osam, Region Lowetsch.
Während der Mobilität wurden folgende Aktivitäten durchgeführt:
Am 15.04.2026 – Mittwoch um 14:00 Uhr begrüßten der Direktor Nikolay Milev und ein Team von Lehrkräften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Partnerschulen. Es folgte eine Vorstellung der Nationalen Handelsoberschule durch die Oberlehrerin Nedka Milenova mit einer Begrüßungsrede und einer Präsentation. Die Veranstaltung wurde mit einem kleinen Imbiss und Getränken für die Gäste fortgesetzt. Anschließend fand ein runder Tisch zum Thema „Herausforderungen für die innovative Schule“ statt, geleitet von Delyana Nikolova mit Unterstützung der Hauptlehrerin Maria Grozeva. Nach Abschluss der Diskussion besichtigten die Gäste von 16:00 bis 17:00 Uhr die Große Bischofsbasilika.
Am 16.04.2026 setzten wir das Programm mit der Präsentation eines offenen Unterrichts im innovativen Fach „Cybersicherheit“ fort. Die Stunde, vorgestellt von der Oberlehrerin Nedka Milenova und den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10.Z, hatte das Thema „Zugangskontrolle“. Danach folgte eine Diskussion zum Thema „Verhalten im Internet – Austausch guter Praktiken“ unter Beteiligung von Dilyana Nikolova. Es wurde ein Workshop zum Thema „Biometrische Daten“ durchgeführt – Teamarbeit mit den Gästen aus den Partnerschulen, Präsentation von Projekten und mehr. Nach 15:30 Uhr besichtigten die Gäste historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten in der Altstadt von Plowdiw.
Am 17.04.2026 besichtigten die Gäste das Schulgebäude und reisten voller Positivität, inspiriert und mit neuen Ideen bereichert, ab.
Die Veranstaltung erreichte ihre Ziele erfolgreich, nämlich den Austausch bewährter Praktiken und die Popularisierung von Innovationen zwischen den Schulen. Die Teilnehmenden beteiligten sich aktiv an den Diskussionen und am Workshop, präsentierten ihre Ideen und lösten gemeinsam die gestellten Fallbeispiele.
Das Programm trug zum Aufbau einer positiven und unterstützenden Atmosphäre zwischen den Partnerschulen bei. Die Interaktion zwischen den Teilnehmenden förderte den offenen Dialog, den gegenseitigen Respekt und die Stärkung professioneller und freundschaftlicher Beziehungen.
Die Perspektiven für künftige gemeinsame Aktivitäten sind vielversprechend. Die Schulen erklärten ihre Bereitschaft, die Zusammenarbeit durch die Organisation neuer Initiativen, gemeinsamer Schulungen, zusätzlicher Workshops und Innovationsprojekte fortzusetzen.